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Gelbdruck/Draft: TP-Synthetic Artificial Turf (Print-/Druckversion)

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Quick Overview

Gelbdruck/Draft: Technische Prüfbestimmungen (TP) Kunststoffrasen - Technical Conditions of Examination to determine microplastic emissions due to wear using the Lisson Tretrad machine


Prepared by the Editorial Board of TP-Synthetic Artificial Turf


Draft © FLL, June 2022 (English), Bonn, June 2022 , printed script and Word Document, 50 pages


Phase of objection : 1. June - 31. August 2022


>>> Link zu: "Das Formblatt für Stellungnahmen/Überarbeitungshinweise"


>>> Link to: "Content/Inhalt"

Details

Hintergrund und Inhalt des Regelwerkes:

Im Zuge der Erarbeitung des FLL „Fachbericht Kunststoffsportböden“ wurde durch das   FLL-Arbeitsgremium „Technische Prüfbestimmungen (TP) Kunststoffrasen“ eine Prüfnorm für Kunststoffrasen entwickelt.

Die Prüfnorm wurde in englischer Sprache verfasst und liegt nun als Entwurf (Gelbdruck) unter folgendem Titel vor: „TP-Synthetic Artificial Turf – Technical Conditions of Examination to determine microplastic emissions due to wear using the Lisson Tretrad machine“.

Die Prüfnorm definiert die technischen Prüfbestimmungen, um mit dem Prüfgerät „Lisson Tretrad“ den Austrag von Mikroplastik durch mechanische Belastung von Kunststoffrasen zu ermitteln.

Das Einspruchsverfahren beginnt am 01. Juni 2022 und endet am 31. August 2022.

Benutzerhinweise

Technische Regeln der FLL stehen jedem zur Anwendung frei. Eine Anwendungspflicht kann sich aus Rechts- oder Verwaltungsvorschriften, Verträgen oder aus sonstigen Rechtsgrundlagen ergeben.

FLL-Regelwerke sind Ergebnis ehrenamtlicher technisch-wissenschaftlicher Gemeinschaftsarbeit. Durch die Grundsätze und Regeln, die bei ihrer Erstellung angewandt werden, sind sie als fachgerecht anzusehen.

FLL-Regelwerke sind eine wichtige Erkenntnisquelle für fachgerechtes Verhalten im Normalfall. Jedoch können sie nicht alle möglichen Sonderfälle erfassen, in denen weitergehende oder einschränkende Maßnahmen geboten sein können. Dennoch bilden sie einen Maßstab für einwandfreies technisches Verhalten. Dieser Maßstab ist auch im Rahmen der Rechtsordnung von Bedeutung.

FLL-Regelwerke sollen sich als „anerkannte Regeln der Technik“ einführen. Durch die Anwendung von FLL-Regelwerken entzieht sich niemand der Verantwortung für eigenes Handeln. Jeder handelt insoweit auf eigene Gefahr.

Jeder, der in einem FLL-Regelwerk einen Fehler oder eine Missdeutung entdeckt, die zu einer falschen Anwendung führen kann, wird gebeten, dies der FLL unverzüglich mitzuteilen, damit etwaige Mängel beseitigt werden können.

Modale Hilfsverben (z. B. soll, sollte, muss) und deren Aussagefähigkeit sind für ein eindeutiges Verständnis des Regelwerkes von besonderer Bedeutung. Hinweise nennt DIN 820 „Normungsarbeit“.

Gelbdruck © FLL, Stand Juni 2022
Hrsg.: FLL e. V., Friedensplatz 4, 53111 Bonn


Notes for the user

 Technical rules of FLL are freely available for everyone to use. An obligation to apply the rules may result from legal or administrative regulations, contractual agreements or other legal grounds. FLL standard guidelines are the result of cooperative voluntary technical and scientific work. They are considered to be the professional standard by virtue of the principles and rules applied in their preparation.
FLL standard guidelines are an important source of knowledge for professional behaviour under normal conditions. However, they are not able to cover all the possible special cases in which more extensive or restrictive measures may be necessary. They are nevertheless a benchmark for proper technical performance. This benchmark is also important in the framework of the legal framework.
FLL standard guidelines are to be implemented as 'acknowledged rules of technical practice'.
The application of FLL standard guidelines exempts no one from responsibility for their own actions. Each person acts in this respect at their own risk.
Anyone who discovers an error or misinterpretation in an FLL rulebook that could lead to incorrect application is requested to inform the FLL immediately so that any defects may be rectified.
Modal auxiliary verbs (e. g. shall, should, must) and their meaningfulness are of particular importance for a clear understanding of the set of rules. DIN 820 refers to ‘standardisation work'.

Additional Information

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