Sparpaket Wegebau, 2013, 2007, 2018 (Download)

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Sparpaket Wegebau, bestehend aus:


ZTV-Wegebau – Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für den Bau von Wegen und Plätzen außerhalb der Flächen des Straßenverkehrs, 2013


1. Ausgabe 2013, DIN A 5 PDF-Datei, 48 Seiten

Fachbericht zu Planung, Bau und Instandhaltung von Wassergebundenen Wegen, 2007


1. Ausgabe 2007,DIN A 4 PDF-Datei, 52 Seiten

Richtlinien für Planung, Bau und Instandhaltung von begrünbaren Flächenbefestigungen, 2018


2. Ausgabe 2018, DIN A 4 PDF-Datei, 47 Seiten

Inhaltsübersicht Begrünbare Flächenbefestigungen PDF

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Artikelbeschreibung

Sparpaket Wegebau, bestehend aus:


„ZTV-Wegebau – Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für den Bau von Wegen und Plätzen außerhalb von Flächen des Straßenverkehrs“
DIN A5 PDF-Datei, 43 Seiten

Hintergrund und Inhalt des Regelwerks:
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) sollen die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (ATV) in Teil C der Vergabe- und Vertragsordnungen für Bauleistungen ergänzen. Nach § 8 Abs. 5 VOB/A dürfen besondere Vereinbarungen auch in Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen vorgesehen werden, wenn für bestimmte Bauleistungen gleichgelagerte Voraussetzungen gegeben sind.

Die ZTV-Wegebau bieten den Vertragsparteien unter Einbeziehung – aber auch ohne gesonderte Vereinbarung – der VOB/B eine Vertragsgrundlage, die den Anforderungen von Pflasterdecken und Plattenbelägen mit geringeren Verkehrsbelastungen gerecht werden kann. Darüber hinaus enthält sie Anforderungen und Regelungen für die sogenannten „gebundenen Bauweisen“.

Mit dieser ZTV-Wegebau werden die von der ATV DIN 18318 abweichenden und bewährten Bauweisen des Landschaftsbaus, die zum Teil seit Jahrzehnten standardmäßig Anwendung finden, in einem Regelwerk dargestellt. Für die Anwendung der gebundenen Bauweise werden darüber hinaus ganz neue und ergänzende Anforderungen, insbesondere für die Herstellung und Ausführung von Bettungs- und Fugenstoffen, definiert. Die ZTV-Wegebau stellt damit den Stand der Technik dar.

Details:
Tabellenverzeichnis / Vorwort / Hinweise für das Aufstellen der Leistungsbeschreibung (Angaben zur Baustelle / Angaben zur Ausführung / Einzelangaben bei Abweichungen von dieser ZTV / Einzelangaben zu Nebenleistungen und Besonderen Leistungen / Abrechnungseinheiten)/ Geltungsbereich, Begriffe / Stoffe, Bauteile (Baugrund / Tragschichten ohne Bindemittel / Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln, Asphalttragschichten / Ungebundene Bettungen / Hydraulisch gebundene Bettungen / Gesteinskörnungsgemische für ungebundene Fugen / Fugenstoffe für gebundene Bettungen / Pflastersteine und Platten aus Beton, Pflasterklinker, Pflasterziegel / Pflastersteinen und Platten aus Naturstein / Einfassungen) / Ausführung (Allgemeines – Oberbau, Baugrund, Planum, Neigung, Ebenheit der Pflasterdecke oder des Plattenbelags / Ungebundene Bauweise – Tragschicht, Bettung, Fugen / Vollgebundene Bauweise – Tragschicht, Bettung, Haftbrücken, Fugen / Mischbauweise mit gebundener Bettung – Tragschichten ohne Bindemittel, Bettung, Haftbrücken, Fugen / Mischbauweise mit ungebundener Bettung – Tragschichten ohne Bindemittel, Bettung, Fugen / Wasserdurchlässige Flächenbefestigungen / Begrünbare Flächenbefestigungen / Unterbaute Flächen / Einfassungen) / Nebenleistungen, Besondere Leistungen / Abrechnung / Quellen-/Literaturverzeichnis / Bezugsquellen / Anhang (informativ) (Umrechnung zur Wasserdurchlässigkeit von m/s in andere Einheiten)




Fachbericht zu Planung, Bau und Instandhaltung von Wassergebundenen Wegen, 2007
PDF-Datei DIN A 4, 52 Seiten

Hintergrund und Inhalt
Wassergebundene Wege sind als alte Bauweise mit einer langen Tradition im GaLaBau sowie der Landschaftsarchitektur bei der Gestaltung von Wegen in Grünflächen und Parkanlagen und ganz allgemein in Freiflächen weit verbreitet. Oftmals weisen sie jedoch erhebliche Schäden auf, die auf Fehler bei der Planung, Nutzung und Pflege zurückzuführen sind. Thematisch werden Wassergebundene Wege zwar in den verschiedenen Regelwerken und Normen des Straßen- und Sportplatzbaus behandelt, die Übertragbarkeit der Anforderungen auf die gebräuchlichen Bauweisen des GaLaBaus bzw. der Landschaftsarchitektur ist jedoch nicht immer möglich und sinnvoll. Insbesondere zu Planung und Pflege fehlt es an speziellen An- bzw. Vorgaben. Daher hat die FLL als Hilfestellung für Planung, Bau und Pflege einen Fachbericht erarbeitet. Der Fachbericht thematisiert den Bau von Wassergebundenen Wegen in der gesamten Breite des Spektrums der in der Literatur verwendeten Vorstellungen. Der Begriff des Wassergebundenen Weges wird als allgemeingültiger Oberbegriff für Wegebauweisen verstanden, die mit mineralischen Schüttstoffen unterschiedlicher Körnungen ohne den Zusatz von Bindemitteln oder Stabilisatoren hergestellt werden. Damit werden zunächst alle Bauweisen von der aufwändigen Tennenfläche auf Sportplätzen bis zur einfachen Kiesdecke eines Biergartens erfasst. Der Schwerpunkt des Berichts liegt auf der fachgerechten Herstellung und Unterhaltung von gestalterisch hochwertigen Wassergebundenen Wegen in Parkflächen und Grünanlagen, die vorwiegend durch Fußgänger und Radfahrer genutzt und nur gelegentlich durch Fahrzeuge befahren werden. Bei der Bearbeitung zeigte sich, dass bei Wassergebundenen Wegen besonderes Augenmerk auf den Aufbau aller Schichten zu legen ist. Deshalb wird auch auf spezielle Anforderungen an die Tragschichten eingegangen, wenn zum Beispiel von den Vorgaben zu ungebundenen Trag- und Deckschichten des Straßenbaus abgewichen werden soll.

Details:
Nutzungs- und Anwendungsbereich / Begriffsbestimmungen / Übersicht über Wassergebundene Wegebauweisen / Bauweisen, Nutzung und Belastbarkeit / Anforderungen an Wassergebundene Wege
(Allgemeines / Entwässerung / Baugrund / Ungebundene Tragschicht / Dynamische Schicht / Deckschicht) / Fertigstellung, Abnahme, Mängelansprüche / Instandhaltung (Unterhaltungspflege / Reparatur und Renovation) / Prüfungen (Art der Prüfungen / Baugrund / Ungebundene Tragschicht / Dynamische Schicht / Deckschicht) / Quellenverzeichnis




Flächenversiegelung durch Verkehrsflächen aller Art nimmt sowohl im urbanen Bereich und in der freien Landschaft weiterhin stetig zu. Daher ist der Einsatz ökologisch konzipierter Flächenbefestigungen notwendiger denn je. Eine vollständige bzw. verminderte Versickerung von Niederschlägen ist dabei das vorrangige Ziel.
In der überarbeiteten Ausgabe 2018 bildet ein wichtiger Schwerpunkt die Zu- oder Durchfahrten für die Feuerwehr, Aufstell- und Bewegungsflächen. Als Ergebnis wurde, neben den bereits bestehenden Nutzungskategorien eine zusätzliche Nutzungskategorie für Flächen für die Feuerwehr auf Grundstücken ergänzt. Weiterhin geben die überarbeiteten Richtlinien Hinweise zu Einsatzmöglichkeiten, Regelbauweisen und Herstellung von begrünbaren Flächenbefestigungen und führen bau- und entwässerungstechnische mit vegetationstechnischen Anforderungen zusammen.
Je nach Art und Intensität der Nutzung können auf Grundlage der Richtlinien ökologisch wertvolle und funktionsgerechte begrünte Schotterrasenflächen, Pflasterdecken und Plattenbeläge realisiert werden. Die Anwender erhalten Hilfestellungen für eine planerische Vorbereitung, bei der die Nutzungsmöglichkeiten, deren Grenzen sowie die Risiken einer Übernutzung eine wichtige Rolle spielen.


Details:


Anwendungsbereich, Zweck / Normative Verweise / Begriffsbestimmung / Planung / (Allgemeines / Flächen für die Feuerwehr auf Grundstücken) / Bauweisen (Allgemeines / Befestigungsarten und Bauweisen nach Nutzungskategorien) Bau- und vegetationstechnische Anforderungen, Herstellung (Allgemeines / Baugrund / Tragschicht ohne Bindemittel / Baustoffe / Herstellung / Vegetationstragdeckschicht für Schotterrasen / Ausgangsstoffe / Baustoffgemisch / Herstellung / Nährstoffversorgung / Vegetation / Anforderungen an Saatgut / Herstellung / Begrünbare Beläge / Bettung / Pflastersteine und Platten / Waben- und Gitterelemente / Bettungs- und Füllsubstrat / Herstellung / Fertigstellungspflege / Allgemeines / Wässern / Düngen / Mähen)
Abnahme, Mängelansprüche / Pflege und Instandhaltung (Instandhaltungsleistungen / Wässern / Düngen / Mähen / Striegeln / Vertikutieren / Winterdienst / Reinigen der Fläche / Sondermaßnahmen / Feststellen und Beseitigen von organischen Auflagen bei Feuerwehrflächen) / Prüfungen und Prüfverfahren (Voruntersuchungen / Eignungsprüfungen / Eigenüberwachungsprüfungen / Kontrollprüfungen / Prüfung durch die Brandschutzdienststelle / Art und Umfang von Prüfungen)/ Weitere Quellen und Literatur /Anhang Umrechnung zur Wasserdurchlässigkeit / Anhang Kontrollprüfungen für Feuerwehrflächen